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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
119
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Betheunmgen von Seiten Dübois's und Erwiederun-gen vom Marschali; aber durchs viele Antworten ver-strickte sich Villervy i» seine Phrasen, und bald piquirteer sich darauf, sich manche Freiheit zu nehmen, undsing an, Dübois harte Wahrheiten zu sagen, und sogerieth er immer mehr in Hitze und sagte immer härtereDinge , die endlich ins Beleidigende sielen.

Dübois war nicht wenig erstaunt, nahm aber nichtsauf und schien die Harte seiner Aeußerungen nicht füh-len zu wollen; da aber Pilleroy immer härter aussiel,suchte ihm Bisisi mir Recht Einhalt zu thun, wollteErklärungen machen zum Vortheil der Sache und de»Marschall überreden, daß dieß seine Meinung sey; aberdem Marschall nahm die Hitze -immer mehr den Kopfei», und so kam es zu den gröbsten Beleidigungen undbittersten Vorwürfe». Umsonst suchte Bisiy ihn zumSchweigen zu bringen und ihm vorzustellcn, wie sehrdieß alles dem widerspreche, was er ihm versprochenund aufgetrazen habe, Dübois zu sagen, und wie un-anständig es sey, zu einem Menschen zu kommen und ihnzu mißhandeln, zu dem er wegen Vollendung einer vor-bereiteten Versöhnung gegangen sey. Was immerBisiy sagen mochte, reizte nur den Marschall nochmehr, alles gegen Dübois auszuschütten, was Juso-len; und Verachtung beleidigendes gegen einen Mini-ster eingeben können.

Dübois war verwirrt und brachte kein einzigesWort vor, und Bisiy suchte in seiner Bestürzung denMarschall zum Schweigen zu bringen und die Hitzezu dämpfen, die sich seiner bemächtigt hatte. Dieserhatte sich so gestellt, daß er ihnen den Ausgang ver-sperrte und sagte immer schönere Dinge. Endlich deSSchimpsens müde, legte er sich auf Drohungen undSpotten; er sagte zu Dübois, jetzt da er sich offen ge-zeigt, so ständen sie nicht mehr auf dem Fuße, sich ein-

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