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der Freundschaft des Marschalls von Villeroy gegenihn, um derentwillen er gern seinen Vorstellungen Ge-hör geben würde.
Die innige Verbindung des Cardinals von Biffyund des Marschalls von Villeroy mit Frau von Main-tenon, dieJnkriguen der Constitution, der Haß gegenden Cardinal Noailles, den der Marschall als Höflingebenfalls angenommen, und der seit der Regentsclrafedurch den Haß gegen den Herzog von Noailles verstärktworden war. alles dieß hatte Villeroy und Biffy ver-bunden.
Der ehrgeizige Heilige ergriff also eine so gute Ge-legenheit, seinem Mitbruder einen so sehr gewünschtenDienst zu leisten. Biffy, der sich von so weit untenzu dem Punkte hinauf gearbeitet hatte, auf dem erstand, sah alles was er hatte nur als Stufe zu etwasHöherm an; er wünschte seinen Neffen zu etwas Großemzu verhelfen, und seit er das Conseil für Carvinäle offensah, wünschte er sehr daselbst der Dritte zu seyn. Außerdem eigne« Glanz, den er dadurch erhalten würde, rech-nete er besonders darauf, daß dieß der sicherste Weg sey,um feinen Neffen zu allem zu verhelfen; und wenn eSihm gelang, E>übois fenen ärgerlichen Stein des An-stoßes aus dem Wege zu raumen und ihn mit Villeroyin ein gutes Vernehmen zu setzen, ihn folglich dem Re-genten wieder näher zu bringen, so konnte er sich allesvon Dübois und durch ihn von seinem Herrn ver-sprechen.
Biffy arbeitete also für Dübois bei Villeroy, undeS gelang ihm, ihn zu überreden , so daß ihn dieser bat,mit dem Cardinal Dübois seinetwegen zu reden. Werwar froher, als die beiden Cardinale. Dübois batBiffy, Villeroy alles zu sagen, was seine Freude amlebhaftesten ausdrücke, und daß er vor Ungeduld brenne,zu ihm kommen zu dürfen, um ihn selbst davon zu ver-
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