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seine gegenwärtige Lage nur zu sehr zurückwünschenwürde.
In dem Hinbrüten über solchen Gedanken, die ihnganz beschäftigten und in der Unentschlossenheit, in derer sich befand, verdoppelte sich sein Eigensinn und übleLaune, und machte ihn immer mehr unzugänglich, unddie wichtigsten dringendsten Geschäfte wurden hintan- *gesetzt. Endlich entschloß er sich, noch einen Versuchgegen den Marschall Villeroy zu wagest da er es abernicht auf sich allein nehmen wollte, so suchte er cs durchden Cardinal Vissy zu machen, der wegen seines Be-tragcns in Rücksicht der Bulle und weil er den Jesuitenseinen guten Freunden den königlichen Beichtstuhl wie-dergcgeben und, was ihn nicht weniger anging, weiler dem Cardinal Noaillcs und seiner abschlägigenAntwort getrotzt hatte, mit ihm äußerst zufrieden war»DübviS eröfnete Vissy seine Noch, welches Betragener vom Marschall Villeroy erfahre, in welche Abhän-gigkeiten und Schuldigkeiten er gegen ihn gesetzt sey,und waS er alles bei ihm versucht, um einen Friedenvon ihm zu erhalten, den er nie verdient, der aber-um Fortgang der Geschäfte und zur Erhaltung deSWohlstandes zwischen einem Manne, dem der Königsein Vertrauen geschenkt und dem, in dessen Händeder Regent die Geschäfte gelegt, so nöthig sey. Erstellte ihm vor, welche gute Folge» es nothwendig ha-ben würde, wenn er durch seine Vermittelung denen»'-gen Ausfällen des Marschalls aus ihn ein Ziel setzte undihn dahin stimmte, daß er ihn (Dübois) als einenMenschen betrachtete, der sich nie gegen ihn verschuldet,der stets sich bestrebt, die Ehre seiner Huld zu verdienen,der alles gethan, um ihm sein Portefeuille mittheilcnund ihm überhaupt alle Geschäfte mir vollem Ver-trauen vorlegen zu dürfen; und er hoffe dieses guteWerk von seinem Interesse für die gute Sache und von
der