chen möchte. Mein Sohn lachte und antwortete: j<-
»s ms« melersi ^><>s; c»r j'si s^^ris (je 8gsrisreIIe^^uentre l'srbr« si I'eaarcs il ns (gut pss rnettrs Is^zwischen Baum und Rinde muß man den Fin.ger nicht stecken"!^ Paris sagt, daß sie sich wiedervergleichen werden. Geschiehet es, so kann man sg.gen, wie Ihr Gnaden, mein Hr. Vater, allzeit zusagen pflegten: Lccorcles Vous, cansUIe! Den 4>tenIuiu 1720.
26) Mein Sohn hat vergangenen Samstag er-zalt, wie das Müsterchen ihn bitten können, sie wie-der mit ihrem Mann zu vergleichen. Mein Sohn sag»te: das stünde mehr bei ihr, als bei ihm. Ich weißnicht, ob sie dieses für ein clouceur genommen, oderwas ihr angekommen. Allein sie ist von dem Kanapeeaufgesprungen, meinem Sohn um den Hals gefallen,und hat ihn auf beiden Seiten Wider seinen Willen ge-küßt. Den igten Jun. 1720.
27) Der Duc clu Hlsikie hat sich ganz wieder mitseiner Ehelichsten vereinigt. Das hat mich nicht für-prenirt. Denn ich habe allezeit wohl gesehen, wo der !Hase im Pfeffer liegt. Den Lüsten Novbr. 1720.
28 ) Die alte Zott hat sich (als der Prozeß wegen
der Legitimation der Bastarde zu Ende gegangen) gareingezogen gehalten. Niemand kann wissen, daß siesich das geringste hat verlauten lassen , das macht michglauben, daß das Weib noch ein clessin im Kopfe hat,was es aber feyn mag, kann ich nicht errarhen. De»24sten August 1717. ^
Die Herzogin von Zelle war gar von ge-meinen Leuten, wollte hier als eine große konnne, denVater von einem meines Herrn ersten Kammerdienernheirathen, so selbe OKsrge harte; in den Stand kann
man