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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
109
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20) Nachdem Nscl. «lu ivsgine alles gestanden/

was sie gethan, läßt sie mein Sohn wieder nach t-ce-mxkommen, und stellt sie also wieder auf freien Huß»Und weil sie in ihrer Beichte bekannt, daß sie al-les ohne Wissen ihres Herrn gethan in seinem Na-men, laßt man ihn auch wieder kommen in seinHaus nach bei Verssittes. Den zkess Jan»

1720.

21) Mss. su Msine hat an meinen Sohn ge»schrieben, daß wofern sie noch was vergessen hätte,sollte cd Msello cis l.orieiS)? fragen; die wußte alles»W«e mein Sohn hingeschickt, sie zu fragen, hat siegesagt: jo ne »SIS si Is ^7isuo. s tnurkio Is teto s MLLliiilresse; mais ls mäme okose n'est point srriveo Lmoi. le ne rien et jo no voux rien riiie. Denszsten Jan. 1720»

22) Mt. Ie Nuc clu iVl-'ino will seine Gemalin seinjeden nicht wieder sehen. Man wird ihm de» BriefNicht werfen, und Nichts, was seine Gemalin gerhon,ihn mir Hirschgewichter zu krönen. Den LZsten Ja-ttuar 1720.

2Z) iVlsct so ivlainv hat in allen Provinzen Ebel»leute gewonnen und herum geschickt, und zum Revol-tiren aufhetzen lassen, aber nirgends har man wol»len anbeißen als in Bretagne. Den izken Febr»1727,.

24) lviscl äu Nsino ist noch nicht in die Come»die gegangen. Das bedeutet, daß sie noch ganz be-trübt über ihres Herrn Ungnade ist; denn wie mansagt, so hat sie ihm geschrieben, er har ihr de» Briefaber unaufgemacht wieder zurück geschickt. Den 2üstenApril 1720.

2;) Hsä su Lisino kam vor wenig Tagen beiMeinem Sohn, und bar ihn, er möchte sich doch nichtvpporiiren, baß ihr Herr sich wieder mit ihr verglei»

cheri