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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
108
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L7) ^ach äu Mains wird endlich ein recht Närr-chen werden; denn Ile hat abscheuliche Vsxsurs IhreFrau Mutrer hak meinen Sohn gebeten : er sollte U-ck.6u Maine nach Lnet in ihr HauS lassen; da wolle siefür ihre Frau Tochter antworten, daß sie niemand spre-chen, und dort gefangen bleiben sollte. Worauf meinSohn geantwortet: daß wenn Mach ein Maine sichcon,tenkirc hätte, gegen sein Leben zu conspiriren, würdeer e6 ihr von Herzen verzeihen, und sie auf freien Fußlassen, aber weil sie sich an den Staat vergriffen hat-te, müßte er sie gegen seine» Willen gefangen hal-ten. Es ist nicht wahr, daß der Duc <iu. Maine U»lagb zu jagen hat, er hat nur Urlaub auf einem KL-6et mit 4 Personen um die Citadelle zu reiten, umfrische Luft zu schöpfen. Den ; ten August -719.

*8) Der äbbe ^s Manbsrrier und Mclseile 6al.sngerc>n haben Mach ia krinossss persuadirt: Mach äuMain« läge auf dem Tod krank, und begehre nurnoch ihre liebe Frau Mutter vor ihrem Ende zu ft-hen, und weil sie unschuldig sterbe, wolle sie noch,den Segen von ihr empfangen. Mach ia krincessaist mit Angst und Thränen zu ihrer Frau Tochter ge-gangen. Wie sie aber in das Haus kam, lief sie ihrgesund und frisch entgegen. Mr«Il« 6e chsngerouaber sagte: sie stellte sich nur frisch, um Mäe Ia I?rin^oesso die Jnquietüde zu benehmen. Den?ten No-vembr. 17 t9-

ty) Mein Sohn laßt Mach clu Mains wieder los,weil sie ihm alles gestanden hat von ihrer Conspira-tion. Sie hat alles schriftlich aufgeschr. Den 2tenJan. 1720.

Mach Mains ist sehr offendirt gegen meinenSohn, daß er ihren Brief im vollen Rath hat lesen