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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
107
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12) So traurig ich auch bin, so hat mich dochmein Sohn in Throne» lachen gemacht, wie er mirdie Briefe erzählt, so ivisu. ciu Alsine an den Kardi-nal 6« kolignac geschrieben, und man in seinen Pa-pieren gefunden. Sie ist in allen Stücken ein ehrba-res, tugendsameS Mensch. In einen von diesen schö-nen Briefen stand: dious sllons clemgin ata tüsm^iiig-rre; je rsngorsi les sppgrtewerNs cle gue vnkrs

cbsmbre serg pres cis la mienne. Mackers s ksirssussi bien gue I» cierniere 5ni, et nous en clonneron»» caeur jo^e De» Z sten ^fan. 1719.

lg) Sie ist Herr und Meister von ihrem Mann,daß sie lhn, wie man sagt, oft geschlagen haben solle;denn sie ist gräulich violent. Den zten Febr. 17 <y.

14) iVlsä Is krincssse weiß wohl, daß ihre Toch»ter eine Galanterie mit dem Kardinal cie koNgnsc ge-habt hat. Auch hat sie ihren möglichsten Fleiß gethan,ihr diese Sache aus dem Kopf zu bringen; hat ihrheimlich wissen lassen, daß der Kardinal ihr untreu ist,und sie mit ihrer ^lontsubiin betrügt; aber das hilftnichts. Der Duc Mairie weiß alles perfect wohl,er hat an seine Schwester geschrieben. Lo n'esk pssprison gu'on cievroic me mettre, msis en Isguette,ponr m'etre sinsi Isisse mener psr le nor par ML

komme Den loten März 1719.

IZ) iviscl. än iVI-lins hat gemeint, wenn sie nachLksrlons sur 8sc>ne kommen würde, daß sie ganz freidort seyn sollte, und nur die Stadt zum Gefängnißhaben; so bald sie aber erfahren, daß sie wie zu Di-jon in die Zitadelle eingesperrt seyn würde, hat sienicht mehr hingewollk. Den 2gsten April 1719.

lb,' Die Öucbesss üu ivisine bereuet ihre Verra»therei gar nicht, meint, sie habe etwas gar schönes ge-than. Den 21 sten April t 719.

17) Naä.