ren Comedieii, mischt «Zu beroigue mit darin. Den7ten März 1719.
9) Ich glaube wohl, daß der Oornte äs 1'oulousodes Königs Sohn sey; aber ich habe allzeit geglaubt,daß der Duc än Mains 1' er IN es Sohn sey. Dennder war ein falscher Gesell, und der größte rapxorteurvom ganzen Hof. Die alte Zott hat den König per-suadirt, vaß nichts als Gottesfurcht und Tugenden indem Duc än Maine stecken, und wenn er etwas vonjemand antrug, sagte sie, es wäre für deren Bestes,um sie durch den König zu eorrigiren. Also fand derKönig alles abmirabel von ihm, und hielt ihn für ei-nen Heiligen, wozu der Beichtvater k. ls HUisr auchviel geholfen hat, der Zott zu gefallen; und der ver-storbene Kanzler Mr. Voirin, hat auch auf ihre Be-fehle für dem Ouc äu Maine gesprochen. Den 2lftenMärz 1719.
10) Der One äu Maine ist in seinem Gefängnißin eine solche Devotion gerathen, daß er sich in derOsterwoche schier zu Tode gefastet hat; ist recht krankdavon worben. Den i Zten April 171z.
n) Der Ouc Nn Mains meinte, daß er meineTochter bekommen sollte. Aber gewisse Kaufleute hör-ten bei Maä. cls Montespan, daß Macl. äs Msinlenonund sie mit einander davon sprachen, dachten nicht, daßgemeine !ente die Sache verstehen würden; die nahmendas Wort und sagten: Mesäarnss, ns Vous ^ joues
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risZs. Daü hat die Sache verhindert; Maäsrus äsMaintenon ging gleich zum König, und bat ihn, nichtsmehr davon zu gedenken; denn eö war ihr bitter ban-ge. Den 2gsten Jul. 1716.
12) Mr. Is Ouc äu Maine hat gemeint, weil er esschon so weit gebracht hatte, daß er krince äu SsnZworden, so würde niemand Difficultäten machen, ihn
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