als einen krince Lang zum Königl. Stand zu erheben.Mit meinem Sohn und den k-ince» äu Sang würdeer schon zurecht kommen. Drum hat er und seine Zottmeinen Sohn als einen Vergifter der OsuxKine unddes Duc c>6 Lerxi von Haus zu HquS declarirt. Den2zsten Febr. '7'y.
iz) Er hat viel Verstand; aber le 5 orr von seinemVerstände ist, daß er ganz artig und mit Verstanderzählen kann. Den l yten Jan. 1719.
14) iVlr. äs iVliiins prätendirt sehr unschuldig znseyn, meint durch sein unschuldiges seiden den Himmelverdient zu haben. Das erfreut ihn, und macht ihnlustig. Von Natur ist er nicht melancholisch, hat allesein Leben Possen getrieben und Histörchen erzählt. Vorden Leuten spricht er von niemand übel, aber bei deSKönigs seel. Zeiten.
Wenn man dem Geschrei deS HofeS glauben will,so soll niemand gewesen seyn, den er nicht bei dem Kö-nig eingehauen hat. lVIscl. äs Montes^gn und Nsä.äs Alsintenon haben ihn so erzogen, erstlich, um ihnwie einen Kettenhund loszulassen, und beißen zu ma^chen, wenn fie wollten, hernach auch, um den Kö-nig zu divertiren, und sich beliebt zu machen. Denyten Febr. 1720.
iz> Gestern hat man bei meinen Sohn Urlaub,sErlaübnißH gefordert, daß lVlr. Ie vuc än lVlsine sichmit seiner Gemahlin vergleichen möge. Mein Sohnhat geantwortet: il suroit pü s'sccommoäer ssrir menziiirler, csr gn'ils'sccommoäs ou gn il ne s'accommoäoxss, je sais gu'en xenser. Den izten Nvvbr»»720.
l6) Diese Baflarte sind von einer so boshaftenund lasterhaften Mutter, daß Gott wissen mag, weritzr Vater gewesen ist. Den gttn Jul. 1713.
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