4 ) D" alte Zott muß sich unsterblich glauben, imtzzsten Jahre nach regieren zu wollen. Dies, was ih»rem Duc u» Nsine begegnet, ist eine harte Knopp.Sie verliert aber doch noch keine Hoffnung, und sollsich nicht über die Maaßen betrübt haben. DaS äng-stigc mich »och mehr, Denn ich weiß, wie dies alteWeib mit Gift umgehen kann« Den yten Sepcbr.r 7 lü,
z» Der Duc <lu Noins weiß gar wohl, wer seineMutter gewesen. Er hat aber nur seine Hofmeisteringeliebt, und ihr nie Undank gewußt, daß sie seinerMarrer so einen schlimmen Dienst gethan, sie aus demSattel zu heben, und sich darin zu sehen. Den HtenOceor. 171z.
L») De» Olic clu Nsins hat der Hof erschrecklich ge-fürchtet, erstlich wegen der b-isintenori, und zum an-dern, weil er alle» Mensche» bei dem König seel. böse-Offices geleistet, und denen er am meisten versprach zudienen, denen hat er die ärgsten Stücke angethan. Den,^tcn Octbr, »718» ^ *
7 Der kremier kchsiclenr cle N^ms hat Nicht Un-recht, des Duc eil, ivlsjne Freund zu sepn; er hat ihmzu seiner (chsrge verholfen« Der Duc ciu Noine hatnoch alle seine Lborßeu, Die von Drsnci - NortrsU'srtillerie kann mau ihm nicht nehmen, ohn» ihmden, Kopf vor die Füße zu legen. Den i sten Novbr,r?l8
8 ) Mein Sohn kann und will ohnmög-lich glaube», daß der Ducciu NoinedeSKönige Sohn i st. Dieser Mensch ist allzeit falschgewesen, und hat jedermann böse Hffices gethan , des-wegen ist er so gehaßt worden; war ein srckirsporteurfErzverläumber.^ Seine Gemahlin, daö kleine Kröt«ge», ist viel violenter als er. Wie er gar furchtsam ist,so hält ihn die Furcht oft ei», aber das Weib, mir lh.
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