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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
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101
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hatte. Wenn ich an meiner Tochter Platz wäre, wür-de mich die Falschheit noch böser mache». Aber sieglaubtS heilig, bittet ihn gleich, die Osnn wie ordi»nair zu sehen, und meint ihr Herr hätte sie herzlichlieb, und der Herzog lacht in die Fausi. Den iztenOctvbr. 1720.

ry Was ich am wunderlichsten an unferm Herzogvon Lothringen finde, ist, daß er den Mann eben soherzlich liebt wie die Frau, und nicht ohne ihn lebenkann; das ist schwer zu begreifen, aber (.rson begretste6 gar wohl, und verlieret keine Zeit, hat schon einG"th gekauft für rioo tausend l.. Dm i7ten Decbr.1740.

One du Alaine. ludwiA

1) Man kann nicht sagen, wer am schlimmsten ist,der Mann oder die Frau. Was aber gewiß, ist, daßkein falscheres und böseres Paar in der Welt ist, alsdieses. Den lgten Novembr. 1717.

2) Gestern hat das Parlament die kemon,ranc«gegen meinen Sohn gekhan; es ist nicht schwer zu ra-then, wo die Sache herkommt; sie sind 4 Stunden langbei dem vuc und der Oucbesse äu Msine eingcsperrkgewesen, und diese haben sie mit ihrem eignenKutschcrund L.ivr«s wieder nach Haus geschickt. Den kostenJuni 17 8 .

3) Ich glaube das, was meinen Sohn verhindert,mit dem Duo äu ivlsine in der Strenge zu verfahren,

. ist erstlich, daß er feiner Gemahlin Thranen und sm-^orternsm scheuet, und zum andern, so hat er seinenandern Schwager, den 60mre äe'I'ouiouia lieb.Den i2ten Jul. 171z.

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4) Die