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Gesundheit, um wieder ins warme Bad nach Lourboazu ziehen. Den zten April 1713.
5) Der Großherzog ist karg, bildet sich ein, seineGemalin wird bald sterben, drum will er was daranersparen, und hält allzeit mit der Bezahlung zurück.Den izten Mai 171z.
6 ) Die Großhcrzogin hat mir geschworen, daß denTag wie sie nach Florenz gereiset, an nichts anders alsan Wiederkommen gedacht hätte, und hatte es insWerk gesicht, sobald es ihr möglich gewesen. DenI4ten Inns 1713.
Herzogin von Lothringen. Mlsnderli Gliar-lotw, Tochter von kkilixpe ^'Orleans,Gemahlin l^eoxolä ^ossxli Larls vonI^odtiririAen.
r) Meine Tochter fehlt nie, Abschied zu nehmen,wenn sie nahe zu ihrem Term sZert der Entbindung)kommt; meint, sie müsse sterben, kommt doch allzeitgar wohl davon. Den yken Jan. 1716.
2) Wenn man die jsll-nsie einwurzeln läßt, ist sienicht zu vertreiben; man muß beizeiten seine Parthienehmen. Meine ToLter läßt sich nichts merken, abersie leidet oft innerlich, und das kann nicht anders seyn.Sie liebt ihre Kinder gar sehr, und das Mensch, dasder Herzog so lieb hat, und ihr Mann, lassen ihr kei-rien Heller; ruiniren ihn ganz. Lrson ist wohl einverfluchter falscher Hahnrei. Der Herzog von Loth-ringen weiß wohl, daß meine Tochter alles weeß; aberich glaube, daß er ihr Dank weiß , daß sie ihn nichtdrum plagt, sondern alles mit Gedult auöstehek. Denner lebt mit ihr wohl, und sie hat ihren Herrn so Herz-