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silbernen Medaillen gehabt; die sind alle in Englandverkauft worden. Den 2ten Aug. i/iK.
z) Ich habe gehört, daß diese beide Verliebte, (derKönig in Sicilien und ivisrl. Veruo) ganze Tage langgezankt haben. Den l6ten Juni 1716.
4) Es ist gewiß, daß unsere liebe Königin von Si-cilien» ein tugendsameS Mensch ist, und die Gebultselber. Der König lebt doch nun besser mitJhro Maj.seitdem er keine Maitressen mehr hat; denn die Devo-tion hat rhm das Herz und das Gemüth besänftiget.Den L4sten März 1716. §
Groß-Herzogin, Gemalin von 6osnius III.
tls Horsucs.
1) Freilich hat kein Mensch approbirk, daßdieGroß-Herzogin ihren Herrn verlassen, und dieß noch destvmehr,da sie alles guce von ihm sagt, und ihr Leben beschreibt,so man ihr zu Florenz hat führen lassen, wie ein irdischParadies. Den -yten Mai 1716.
2) Sie halt es für kein Unglück, gewandert zu ha-ben, und alle grsnchurL , so sie zu Florenz gehabt hat,sind nicht zu vergleichen mit diesem freien Leben. Sieist possierlich, wenn sie ihre Historie erzählt. Sie flat-tirt sich selber ganz und gar nicht. Ich sage ihr oft:8svss Vous bien, ins Lonsine, guo Vous ^srles contrsVons möwe? Sie antwortet; ab! jo m'en 5oucio fortxon, ponrvü guo jo ne vo^o xoint co grsnä One. DkN3ten Nov. 1716.
3) Die Großherzogin kann man keiner amour be-züchtigen. Den zten Aug. 1717.
4) Der Großherzog gibt seiner Gemalin wenigGeld; ist ihr allbereitS wieder i; Monat schuldig, unddie arme Herzogin hat Geld groß vonnöthen für ihre
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