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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
97
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lich lieb, daß wenn er ihr nur ein paar gute WorteHiebt, ist sie ganz wohl zufrieden und lustig. DeNlyten März 1716.

3) Ich glaube, die Zott in Lothringen Hat dem Her-

zog eine von den Muskaten zu schlucken gegeben, wiedie Neidschin dem Churfürsten von Sachsen; dennwenn er sie nicht sichet Und nicht zu ihr kann- soll ihmder kalte Schweiß ausbrechen; und damit der HahnreisOson s. Nr- 6.^j allzeit gut und zahm mag bleiben^rhut der Herzog, alles was er will. Den 7ten Septr.1717. , , .

4) Die Zott ist Hofmeisterin, und Wird also wohlmit Herkommen. Sie ist mehr Hofmeisterin als Dswöü'lignneur; denn ihr Mann und sie Hofmeistern al^les, aber wenig bonni-ur ist bei ihnem Den rtettNovbr. 1717:

5) Diese Reise als er zu Paris gewesen, kostetdem Herzog t 00,002 Rrhlr. Den rsten März 171g:

6) Man kann nicht leugnen, daß des Herzogs

Maitresse, die tlrson, ein gar angenehmes Mensch ist,ob sie zwar keine besäte ist. Sie hat eine schöne rei-ne isUle. schöne Haut schöne Farben, sehr weiß, aberwas sie am schönsten hat, ist Mund Und Zähne. DieAugen sind eben nicht die schönsten, gar gute Mienenhat sie, nicht die schönsten, aber ein slr tnoäeste spnicht mißfällt. Sie tractirt ihren Herrn so Utz baut eilbss, als wenn sie Herzogin von Lothringen- und er Linilö ImnevUIs wäre. Sie lacht sehr angenehm, Undhat gar Modeste Mienen an sich, hält sich gar ehrbarund resxectuöux mit meiner Tochter. Wenn sie allzeitso thäte, wäre nichts gegen ihr zu sagen. Den ittenMarz 1713: ,

Es ist kein Mirakel - daß ein solch Weib geliebtwird. Sie ist der Mühe werth. Den rzte« März

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