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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
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vsuslNs sagte ich, eS ist eine Gottesgnade und keineisl^on. Den zten März 1720.

y) etwas, so veS sbke äu Bois Verstand feh-len macht, so ist es seine erschreckliche Hoffarth. Ausdiesem Punkte kann man ihn allzeit tanzen machen.Den rzsten März 171g.

IO) Des Lbbs llu Bois Conterfait ist ein Fuchs,so aus der Erden schlupft, und auf ein Huhn paßt.Den 27sten Septembr. 1718.

n) Wie ich den Lbbe iiu Bois lieb gehabt, meinte ich,es wäre ein Mann, so meinen Sohn herzlich liebe,und sein Bestes und svsntsAe in allem suche; aber wieich gesehen, daß er ein falscher Hund ist, der nur seineigen Inkereffe sucht, und nichts nach meines SohnsEhre fragt, ja ihn gar sucht in das ewige Verderbenzu stürzen, und durch die Finger zu sehen, wie er sichin die Debauchen gesteckt, und gethan, als wenn erihn nickt sähe, (wie er ihn zu Fuß ganz allein auf derGassen fand, daß er ins Bordell ging, anstatt daß erihn bei dem Arm nehmen und wieder nach Haufe füh-ren sollen, hat er nur mir ihm darüber gelacht; ichweiß es von meinem Sohn selber;) da habe ich fürdiesen kleinen Pfaffen alle meine Estime in Verachtungverwandelt, und glaube, daß es billig ist. Denn erhat dadurch und durch meines Sohnes Heirath bcwie-fen, daß weder Treu, noch Glauben, noch Ehrlichkeitin ihm steckt. Ich kan« ihn wegen meines Sohns Hei-rath nicht unrecht soub^onniren; denn was ich davonweiß, weiß ich von meinem Sohn selber, und vonLeuten, so bei der Zott waren, wie er des Nachtszu ihr kommen, feine Praktiquen gemacht, und seinenHerrn verrathen und verkauft hat. Den 7km Nov. >1719.

i2) Wollte Gott! mein Sohn hätte so wenig Ver-trauen zum ^bbv «iu Bois als ich; aber was zu ver-

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