6) Mein Sohn versichert sehr, daß er nicht gedenkeden Lkbs clu Lois zum Cardinal zu machen, und daßder Lbba selber nicht daran gedenke. Den 7ken Aug.1717.
7) Worinnen sich der Ldbe «In Rot, sehr betrügt,
ist, wenn er meint, daß ich glaube , daß er nichts zumeines Sohnes Heirath geholfen. Ich bin persuadirk,daß er eS allein gethan. Es ist wahr, daß er im An-fang für mich war; aber nachdem ihm die alte Zvrthat z oder 4 mal zu sich kommen lassen, da hat er sichgeschwind geändert. Daß ihn der König hernach ge»haßt, war nicht wegen dieser Sache, sondern wegeneiner rrt^olags, so er mit dem 1?- -t« t« gemacht.
Llousisur war die Sache so leid als mir; aber der Kö-nig und die alte Zott hatten ihn drohen lasten, seineFavoriten wegzujagen. DaS hat ihn in alles cvnsenti-ren machen, welches ihm hernach gereuet, aber eS warzu spät. Den 2ten Novbr. 1717.
8) Den 6ten Mär; kam dieses Bürschgen zu mir,
und sagte: lVIonseigueur visnt äs INS kstis Lecks ve-gus äs Osmkrsi. Ich sagte: je Vous sn tat» rnoncvrn^Iimsnt, rnsis cela ns s'sst it kait gu'au jvurä'kni? 1t y a kuit jours gn'on te ätc, sr äes gu'on vons» vn ksirs prster Lermenl, on n'en s ctouls. Dervuc äs lVI-trsrin soll gesagt haben, wie l'Lkbs äu Hoi,seine erste Meste gelesen: ILKKs äu Lais e«r stlv kaira«g jirsrniere Oommuni.iu ; denn er prätendirt, daß ersei» Leben nicht communicirt habe. Ich habe gesternmeinen Sohn sehr embarasstrt. Ich sagte: er habe seineSentiments sehr geändert , denn er mir selber gesagt,daß Vieser Abt weder zu einem ViSthum oder Erzbis-thum komme, oder gedenke Cardinal zu werden. MeinSohn wurde roth UNV sagte: U SSt vrsi; 1 'ai
eu cts könne» rsisons xoar cksngsr ä'svts. Oisn Is '
F 2 veueitts