wundem, ist, daß er ihn doch besser kennt als jemandin der Welt, und ihm doch so trauet. Aber er ist wiealle die von seinem Haus, woran sie gewöhnt find, dasmüssen sie thun. Dieser Abt ist sein Präceptor gewe-sen; der hat sich gewöhnt, ihm alles zu sagen; dasmuß noch so fortgehen. Den lgten Ocrbr. 1713.
iz) Ware der Hbbs ciu Lols an seiner ersten Lügeerstickt, wäre er langst todt. Das kann er meisterlich,insonderheit, wenn cs zu seiner svsntsA« ist; wenn ichalle die aufschreiben sollte, die ich weiß, würde «inelange Litauer) werden. Er hat dem König allein andie Hand gegeben, was wegen meines Sohnes Heirathzu reden und zu thun wäre, die Sache zum Zweck zubringen. Ist deswegen verstohlner Weise zur iVlsla-tenon gegangen. Den 2zsten Decembc. 1718»
14) Daß der ^bd» äu Lais Verstand hat undamüsant ist, damit streicht er sich allzeit bei. meinemSohn wieder ein, wenn er übet mit ihm zufriede» ist.Den systen Sept. »719.
i;) Mein Sohn versichert sehr, daß sein Pfäfchennicht Cardinal werden soll. Den i7ten Ottbr. 17t 9.
16) Unser ädbs äe 8t. Llbin hat keinen größer«Feind als den Erzbischoff von Cambray. Alles kan«in seinem Titel auf deutsch mit Erz beschrieben werden;ein Erzschalk, ein Erzheuchier, ein Erzschmeichler,ein Erzschelm in folio. Den 9km April 1720.
17) Man erzählt, daß ein jakey des CrzbischossSvon Lsims zu einem des Erzbischoffs von 6-mbrg)' ge-sagt hat; ^usuä WVMS Won mLltre ns seroit xssVsrälusl, il est toujaurs xlu» grsricl 8siKnsur gus 1at»vo, esr il srere Iss Lols. — Oui, antwortete des^dbe äu Loi» jakey, mou rusitro «sc^v tous Iss jours1s bon visu » c'sst bleu xlus gus Iss Lais. Den 7ten
Jun. 172s.