— . 6 ?
so ginge alles hin; eS muttert *) sich aber sosehrbei ihr als eS sichvakert, und das ist es nicht wasmir am besten bei ihr gefällt. Den zten Decembr.1719.
14) Unsere Braut macht, wie man hier sagt, bon.ne Niins s msuvsis jsu, und ob ihr Mund zwar lu-stig spricht, so sind doch ihre Augen geschwollen undroth, und man sichet wohl daß sie des Nachts mußgeweint haben. Den izten Decembr. 1719.
iz) Der Orsnä-krieur. der auch General vonden Galeeren ist, soll seine Frau Schwester nach Ita-lien fuhren. Die Galeeren sollen schon meublirtseyn; sie allein kosten roo tausend l.. Den yten Ja-nuar 1720.
16) Die Großherzogin sagt, sie wolle Krells njchxsehen, sie wisse, was Italien sey, und wie wenigAmelie äe Vslois sich dort würde gewöhnen köiinen; al-so furchte sie, sie möchte wieder hergelaufen kommen;dann würde man hier sagen; VoM !s seconä wme äsIs 6kanäs-l)ucties5e, und alle Sottisen so sie gegenihre» Schwiegervater und Herrn thun würde, würdeman sagen: st»! vvlla les lnstructions gus lul a äon-»>ees ss l'snte la 6rsriäs- Oucbessez also wollte sie sieweder sehen jnoch sprechen. Den 2;sten Juni 1720.
17) Das Präsent von Modena ist ankommen.Es bestehet nicht aus vielen Stücken, ist ein gar gro-ßes jo>su vorder ffür vie^ Braut zu tragen, mit garschönen Brillanten; und des Prinzen von Zollen»Konteksait ist hinter den Demanten, aber gar Übel ge-macht« Man wird eS geben, wenn die Versprechungbei dem König seyn wird, und der Kontrakt unter-schrieben« Den Lüsten Jan« 1720.
E 2 tz) Zu.
*) Sie ähnelt der Mutter. . dem Bater »c.