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ihres SohneS Unglück nicht geschehen feyn würde; siekann sie nicht vor Augen sehen, hat mich derowegengebeten, noch eine Zettlang ihre Tochter hier bei mirzu behalten. Den 6 ten Septbr. ,7-8.
2) Sie hat die Zahne sehr weiß, aber übelgewach«sen, und einen Hberzahn. Den r -ten Novbr.
z) lVläsells äs Vslois hat, was man hier beaur«heißt, das ist gewiß; aber gar keine Anmuth, siehstauch nicht gar jung aus. Den 6ten Decbr. 17 ry.
4) Sie ist braun, hat gar schöne Augen, aber einehäßliche und gar zu große Nase. Den 6ten Octbr.1719.
;) Llsä. ä OrlsLns wäre das faulste Mensch, wennsie nicht die Näsells äs Valais zue Tochter hatte; denndiese ist noch ärger als sie. Ich finde eö recht ekelhaft,ein so blutjung Mensch von so abscheulicher Faulheit.Den l7ten Mai >717.
6) lVläseiia äs Valais fragt gar nichts nach mir;sie bringts noch weiter, sie kann mich nicht leiden.Es ist mir wenig an dem ungezogenen Mensche gelegen.Den 6ten Mai 1717.
7) Sie wollte nicht gern in fremde Länder, alsodenkt man nicht an die Heirakh von Moäsn». Denrüten Novbr. 1717.
8) lVläseiie äs Valoi, ist in meinem Sinn nichtschön; sie hat doch Tage, da sie nicht häßlich ist, dennsie hat hübsche Sachen, als hübsche Augen, schöneFarben und Haut, aber eine große häßliche Nase undUeberzahn, die ihr übel stehen, wenn sie lacht. Ihretsiils ist dick und häßlich, der Kopf stehet ihr in denAchseln, und was sie am ärgsten hak in meinem Sinn,ist ,n»uv»iss ßrsce in allem was sie thuk; geht wie einWeib von go Jahren. Den i;ten Jul. 171z.
y) Wenn iviä--Us äs Vslois von denen Leuten wäre,so nicht gefallen wollen, so sollte es mich nicht Wun-
Denkipkrdigk. LXIX. Bs. E