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seinem große/ Abnehmen seyn. Den Zosten April1720.
ly) Um daß lVIäsells Ne chocbesur^nn ihre Millio-nen, so ihr von Rechtswegen zukommen, behält, mußsie aus der Erbschaft ihrer Schwester sie erst haben.Und ivir. Is Duc soll seyn, wie der gute Duc cle Lregulallzeit zu sagen pflegte: l> ese comms larbslsite clsiLognsc, Nur s Is cletsnte; denn er will ' ' rGcschweysSchwägerin^ nicht allein nicht geben, was sie von ih-rer Frau Schwester geerbt, sonvern er disputirt ihrauch ihre eigene Killers clo Ksngue, so sie ihrer Schwe-ster zu verwahren gegeben, ab, als sie selber auf demTodbette lag. Den 7ten Mai 1720.
2O) LD. Ie Duc als ein guter Freund von istauch übel vom Pöbel rraktirt worden, haben ihm alleInjurien von der Welt gesagt, und gar Litten gehei-ßen. Bis auf sein Brüderchen den Lonne äe Ller-rnorn haben sie auf dem l?orn Noz-sl Injurien nachge»rufen und gesagt: vss, ebien! tune vsuciess pss rnieuxYU6 tes treres. Der Gouverneur stieg aus und wollteden Pöbel haranguiren, aber ste Huben Steine auf»Der Hofmeister mußte geschwind wieder in die Kutsche,und eiligst davon fahren» Den 2;sten Febr. 1720»
Alaäsmm-zslls äs Vnlois. Oliärlotts ^.A-las i Gemahlin des Prinzen äs Hlo-äsua»
I) Sie stehet nicht wohl mit ihrer Frau Mutter,denn diese hak ste persuadiren wollen, des Duc claIttslue alresten Sohn zu bewachen, den Lriuce cle Dom»Le» Die Frau Mutter wirst der Tochter jetzt vor, daßwenn ste ihren Neveu gkheirakhet, ihres Bruders und