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die Sache geschehen, habe ich allzeit das Beßke dazugeredet, die Einigkeit zu erhalten. Den löten Mai1716.
47) lviaä. cl'Orle-rns ist oft krank, das glaube ichmacht sie älter aussehen als sie ist, und daß sie so lau»ge Zähne hat. Das über ein Ohr gehen, steht ihrauch nicht wohl an. Sie ist gar wenig von dem Mat-kern gezeichnet. Den 7cm Jul. 17 »9.
43) Sie hat ihre Kinder insonderheit ihren Sohnlieb, aber nicht so lieb als ihre Brüder, noch alleswas zu dem Mortemarischcn Geschlecht hört. Denzten August 1719.
49) Er sder Hcrzog-Regenrsj hat ihr Einkommenum lüo.ooo d. vermehrt und läßt es ihr von äo. 1716zahlen, also bekömmt sie 430,000 l.. auf einmal. DasGeld misgönns ich ihr nicht, sondern nur daß ihreUntreue bezahlet wird, kann ich nicht vertragen, mußaber schweigen. Den 1 ^ren August 1719.
51) küsc!. cl'Orlsi>ri8 meint, daß in der Welt nichtsperfecter war als ihre Mutter; sie kann aber nicht glau-ben , daß sie Königin gewesen, denn sie hat die Köni-gin gar wohl gekannt, die sie allezeit ms KIIs hieß,und sehr wohl trakcirte, bester als alle ihre Schwe-stern, ich weiß nicht warum, denn sie war gar nichtdie angenehmste. Den 24sten Novembr. 1719.
52) Sie iiebt die Edelsteine gar sehr, hak einmal24 Stunden geweint, daß mein Sohn schöne Pan-delochen an äs Lsrri gegeben. Den laten De-ceirrvr. 1719.
5g) kl-'ll. ä'Orle-ios hak oft viel kosticbö- Krank-heiten im Sack, mein Sohn und ich vexiren sie oftdamit, sie lacht selber darüber. Den i4ten Iun.1720.
54) ä'Orlssns hat noch etwas so ihr Übel ste-het, sie zittert mit dem Kops als wenn sie Jahr-
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