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und nichts ohne sie geschehen könne; je würdiger dasFest der Gegenwart von.Ihr» Majestäten sey, einedesto eindringlichere Moral würde eö für die Prinzestinst yn, wenn es ohne sie angestellt würde; und ich könntemist> nicht enthalten, als sehr wesentlich zu einer sowichtigen Erziehung, von der das Glück der Prinzestinabhinge, zu ralhen, daß man sie fühlen ließe, sie seynichts und man könne sie leicht entbehren.
Die Königin unterstühce meinen Rath sehr; aberder König sagte nichts dazu; sie wandte daher das Ge-spräch unvermerkt auf etwas anders. Bei Beendigungder Audienz, als der König auf nicine Perbeugung sichgegen mich kehrte, gab sie mir durch Kopfnicken zu ver-stehen, daß ich wohl gesprochen hätte, und indem siemit dem Finger auf den König zeigte und gleichsam aufihn lossticß, gab ste mir zu verstehen, daß ich mich nichtabbringsn tasten sollte. Deßwegen eilte ich mit meinemMittagöeffen und fand mich zeitig bei ihrem Ausfahrenauf die Jagd ein. Hier fragte ich die Königin ganzlaut, auf welchen Tag denn endlich der Ball angesthtsey, den ich, wie ich gestehen müßte, kaum erwarten könnte.Sie antwortete mir: darum müßte man den Königfragen; und fragte ihn, ob er gehört, was ich gesagthätte? „Wir werden schon sehen," antwortete der Kö-nig. Unter diesem kurzen Gespräch kamen sie an diekleine Treppe, die ganz nahe dabei ist, und auf welchersie immer aus und ein zu gehen pflegten; und ich blieboben flehen, weil darauf kaum ihrer zwei gehen konnten.Den andern Tag fand ich Mittel, wegen einer unbe-deutenden Sache mit ihnen zu sprechen, und fing dannvom Ball zu sprechen an. Die Königin sagte lachend,sie glaube wohl, daß ich mich darauf freute, es gehe ihrauch fo; sie fing Hieraufan, den König behutsam darumzu mahnen, und als er darüber lächelte, ohne eine Am-wort zu geben, »ahm ich mir die Freiheit, zu ihlien zusagen: ich bäte Sie, sich zu erinnern, wie ich mir die
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