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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
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archieen und für ganz Europa entspringen würden u.s. w. Ihro Kath. Majestäten sahen einander wiederan und sagten sich leise einige Worte.Aber wennwir nun Ihren Foderungen nachgeben, wie soll es denngehalten werden?^Nachdem Ball, antwortete ich,würde man die Neuvermählten veranlassen , daß sie sichzusammen niederlegten. Wenn sie zu Bette wären, sowürde man die Thüren öfnen und den Hof eintretenlassen, alsdann die drei Vorhänge auf und wieder inGegenwart der Menge zuziehen, hierauf aber diese ent-lassen. Indeß würden der Herzog von Popoli unddie Herzogin von Mvntelianv leise unter die Vor-hänge getreten seyn und den Prinzen und die Prinzessingenau beobachten. Sobald die Menschen aus denAntichambern alle fortwären, so könnten sie den Prin-zen ausstehen lassen und ihn in sein Appartement führen.Der König und die Königin billigten diesen Vorschlag,und nach einigem Hin-und Wiederreden über diesenGegenstand versprachen sie mir, meinem Vorschlag zufolgen, und 'ich dankte ihnen dafür.

V.

' Die Prinzessin von Asturien war bei ihrer An-kunft zu Madrid krank gewesen. Mit ihrer Genesungzeigte sich zugleich ihre Laune, Ich erfuhr von denPersonen, die um sie waren, daß sie sich hartnäckigweigere, zur Königin zu gehen, ungeacl" t sie währendihrer Krankheit die außerordentlichsten Beweise ihrerSorge und Güte empfangen hatte und beständig vonihr besucht worden war, und noch jekt besucht wurde. 'Sie wollte durchaus ihr Zimmer nicht verlassen; be-lustigte sich aber am Fenster und war ganz gesund. IhrAppartement war in einem Stock mit der Königin ih-rem