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über eine Sache zu beruhigen suchte, die er für unab.anderlich ansah; und außer daß ich nur einige Augen«blicke mit ihm reden konnte, so glaubte ich nicht weiterin ihn dringen zu dürfen, und suchte ihn vielmehr glau-ben zu lasten, daß ich mich für überwunden halte, weilich fürchten mußte, daß, wenn er mehr Hartnäckigkeitbei mir sähe und vermuthcte, daß ich'mit dem Königeund der Königin sprechen wollte, er nur den Vorsprungabgewinnen und sie dahin stimmen möchte, daß sie die.bestehende, bis dahin unverletzte Sitte behaupteten.
Aber ich entschloß mich, os nicht dabei zu lassen.In der Audienz also, die ich zu serma harte, fing ichvon der Vermählung und letzten Vollziehung der-selben zu reden an; ich billigte den Aufschub und bil-ligte die bescheidenen decenten Sitten der Spanier inVieser Rücksicht, setzte aber hinzu, diese Sitte könntewohl einmal gebrochen werden für einen Gegenstandvon solcher Wichtigkeit als die letzte Bestätigung ineinem solchen Fall. Ich würde cs als die letzte Erfül-lung der von Jhro Kath. Majestäten gegen den Herzogvon Orleans gezeigten Huld und der Gewißheit dervon ihm so ersehnten Rückkehr des kostbaren Friedensund der Ehre ihrer Freundschaft und zu gleicher Zeitals das schönste und untrüglichste Zeichen der innigenunau öslichen Vereinigung der beiden königlichen Linienund der beiden Kronen im Angesicht von Europa an-sehen, wenn Jhro Majestäten zu erlauben geruhten,daß eö bei dieser Vermählung so gehalten würde, wieSe. Majestät selbst Zeuge gewesen, daß es bei derVermählung des Herzogs von Burgund gehaltenworden. Der König und die Königin sahen einanderan. Ich setzte noch hinzu: ich hätte hierüber keinen.Be?« hl, und spräche so aus wahrem Eifer als treuerDi wer der beiden Kronen, als äckter Franzos, alsachter Spanier, als Diener des Herzogs vonOrlean 6,um der Folgen willen, die daraus für die beiden Mon-
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