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Der König ging in öffentlicher Feierlichkeit in dieKirchen zu d^vtre Vsmv und St. Genevieve, umGott für seine Genesung zu danken. Unter diesenfy lange fortgesetzten Mummereien war der Augustzu Ende gegangen und das St- sudwigsfest herange«kommen.
An diesem Tage wird alle Jahre ein Conrert imGarten gegeben. Der Marschall sorgte dafür, daßdas Conccrt zu einer Art von Fest wurde, und be«schloß es mit einem Feuerwerk. Es braucht nicht soviel, um das Volk herbeizuziehen; und der Zusammen»lauf war so groß, daß kein Apfel zur Erde fallenkonnte; die Fenster der Tuilerien waren vollgestopftund alle Dächer des Carousels besetzt, so viel sie tra<gen konnten; so auch der Platz selbst. Der Marschallwar über diesen Zusammenfluß von Menschen ent.zückt, aber dem Könige war er so lästig, daß ersich jeden Augenblick in einen Winkel zurückzog.Der Marschall zog ihn dann beim Arme hervorund führte ihn bald an die Fenster, von wo auser Yen Hof, den Platz und die Dächer des Carouselsmit Menschen angefüllt sah, bald an die, welche inden Garten gingen, und wo man die unzählige Men-ge, die auf das Fest warteten , übersehen konnte. Eslebe der König! rief alles, so oft er sich blicken ließ,und wenn der König zurücktreten wollte, hielt ihnder Marschall und sagte: „Schn Sie doch, meinKönig, alle die Menschenhaufen, alle diese Men-schen sind Ihr Eigenthum, gehören Ihnen, Siesind Herr davon ; schen Sie sie doch ein wenig an, umsie zu befriedigen: denn sie sind Ihre; Sie sind derHerr von allen."
Ein schöner Unterricht von einem Gouverneur,und dieß wiederholte er ihm jedeSmal, wenn er ihnans Fenster führte, und suchte es ihm recht tief eim
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