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Di« lästerliche Anführung deS Beispiels vom h. Am-brosius breitete sich schnell unter dem Publikum aus,und machte den Eindruck, welchen man sich leicht vor-stellen kann. Die Ernennung des Dübois und dieseOrdination geschahen zu Ende des Februars.
Ich'will die Erzählung aller hieher gehöriger Din-ge ununterbrochen fortführen, um nicht wieder daraufzurückkommen zu müssen.
Mitunter gebe ich eine interessante Anekdote vondem Uebergewicht des Abbe Dübois über seinen Herrn,und wie gefährlich eS war, ihm zu mißfallen.
Er erhielt seine Bullen zu Anfang des Mai undwurde an einem Sonntage, den yten Junius, ge-weiht. Paris und der ganze Hof waren dazu einge-ladcn; nur ich war eS nicht. Ich stand sehr schlechtmit ihm, weil ich ihn gar nicht schonte, und gegen denHerzog von Orleans über seine Absichten auf die Car-dinalswürde und über die Art, wie er die Hülfe derEngländer und deS Kaisers sich dafür zu gewinnensuchte, offen heraussprach. Da er meine Freimüthig»keit und Offenherzigkeit gegen den Herzog von Orleansfürchtete, die oft auf diesen Eindruck machte, obgleichich mir sehr selten die Mühe gab und er immer daranarbeitete, jene Eindrücke zu verwischen: so kam er vonZeit zu Zeit zu mir, schonte mich, machte mir denHof, suchte mir aber gleichwohl, soviel er konnte,das Zutrauen des Herzogs von Orleans zu entreißenoder eS einzuschränken. Dies gelang ihm nie ganzoder auch nur auf lange Zeit. Ich selbst aber be-trug mich, wie gesagt, sehr zurückgezogen, da michalles gleichsam anekelte und mir den Muth benahm.So standen wir dem Anschein nach manchmal gut,oft aber schlecht.
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