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feinen Zwecken abbringcn können, aber von einem ungemcsse«nen Ehrgeiz! nach Golde dürstend, nicht aus Geiz oder Wer«schwendungssuchk, sondern weil er es als Mittel betrachrcle,aus seinem Nickis empor zu steigen. Er verband einige Kennt»nisse Mit der Feinheit der Manieren und des Umgangs, undbesaß eine große Kunst zu verbergen, was er nicht bemerkthaben wollte, und mit Klugheit die verschiedenen Mit»tel und Wege zu beunheilen. Es war daher kein Wunder,wenn er als Bruder der Maitresse des Ministers, und vonihr unterstützt, von diesem hcrvoroezogen wurde, mit dem erin solchem Verhältnis; stand. Dieß war denn der Apostel einesProselyten wie Law, dem ihn Dübois zuführte.
Seine Schwester fühlte auch, daß bei ihrem Alter undStande ihr persönlicher Ehrgeiz ste nicht weit führen konnte;sie poussirtc daher ihren Bruder, und ließ ihn von Law wa«cker ziehen, und er selbst wußte sein Papier in Gold umzu«sehen. So standen ste, als Law in den Schooß der Kirchezurückgeführt werden sollte, der ein Protestant oder von derEnglischen Kirche war; Law wußte selbst nicht, was er war.
Man kann sich vorstellcn, daß die Arbeit nicht schwerging; aber ste hatten die Klugheit, die Bekehrung heimlichvorzunehmen, so daß es eine Zeitlang ein Problem blieb; soschonten sie den äußern Schein, was die Zeit des UnterrichtsUnd der UederzeUgung betraf, und verdeckten einen Theil deslächerlichen Äergernisse-- einer solchen Bekehrung, die rin soltcher Bekehrer vollbrachte.
So geschickt auch der Abbe' sich zu verbergen wußte, sohatten doch seine Ausschweifungen in der Niedrigkeit, in derer gelebt, seiner Ehre geschadet; er hakte überdieß die Aben«theuer seiner Schwester nicht verdecken können, und selbst ei»Uen Handel mit Pfründe» getrieben. Als er von DüboiSzum Nachfolger Lafiteau's ernannt war, und den Auftraghatte, nach Rom zu gehen, um seine Lardiiralswürde, da«Wals Noch ein Geheimnis;, zu betreiben, wurde vom AbbeWaissiere ein Prozeß wegen Simonie, und noch mehr we«gen der Unterschlagung eines TheilS des Kaufpreises einerPriorei gegen ihn anhängig gemacht, den er durch Vergleichbeizulegen verschmähte.
Im Begriff also, dem Scheine nach auf Befehl deS Re«genten, in der Thal aber auf Befehl Dübois?s, »ach Romabzugehcn, konnte er nicht die Besorgnis; fassen, daß seineGegenpartei ihn verfolgen, oder daß das Parlement ihn ver«Denkrrürvigk. XXIX. Dd» b dam«