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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
250
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Wenn ich eS den Franzorscn, die ich nicht annchmenkann, ganz leise zu verstehenHeben könnte, so wäre wohlbesser, als sie an meiner Thü-re aütvciscn zu lassen?

Müssen diejenigen, die michbegleiten, sich weigern, mitihnen am dritten Orte zusprechen und mit ihnen amdritten Orte zu essen, ais beyirgend einem fremden Mini-ster; im letzten Falle wäre eSnicht rathsam; dem Zntro-ducteur ganz leise ein Wortdavon zu sagen, damit er esvermiede?

Was muß ich antworten,wenn Ihre Kathol. Maiestä-ten oder Ihre Minister Für-sprache für sie einlegcn, füralle oder für einige?

Es ist weder desHrn Scotti,noch auch des P. Daubouftseile besondere Erwähnungacseyehn.

gegen ihn am dritten Orts ver-hält »nd dieß kann die Artund Weise angeben, wie mansich schicklich zu betragen hak.

Es hat nicht die geringsteBedenklichkeit, diejenigen, dieman angemcrkt hat, abwei?sen zn lassen; es wird hinrei-chend seyn, sich darüber zuerklären, um z» verhindern,daß sic sich nicht daselbst ein-finden.

Es ist nicht möglich, solcheGelegenheiten ganz zn vermei-den, weil man in dem Hauseeines andern zu befehlen keinRecht hat; aber man läßt eSwohl leicht merken, daß manmit Personen dieser Art kei-nen Verkehr haben mag.

Diese Sacke steht nicht inder Macht des Jmroductocsund er würde es nicht auf sichnehmen.

Ls muß so viel als mög-lich vermieden und Ihrer Kaithol. Majestäten zur Antwortgegeben werden, daß mannicht im Stande scy, überdiese Sache zu verhandeln.

Sie sind unter der allge-meinen Definition derer be-griffen, die man nach Maaß-gäbe des Zutrauens, mit webchem sie Ihre Kathol. Maje-stäten beehren, mit Achtungbehandeln muß, Hrn Scottiaber mit wenig oder gar kei-ner Offenheit.

Die

Werde