„Diesen Worten setzte er noch mehrere hinzu, dieaber zu yortheilhaft für mich sind, als daß ich sie wie-derholen könnte. Er schloß mit den Morten: „Ichhabe die Verfügungen gemacht, die ich für die sicherstenhielt; aber da man nicht alles vorhersehen kann, sywird inan, wen» etwas nicht schicklich seyn sollte, Ab-anderung treffen." Dieß sind seine eignen Ausdrücke.
„Ich bin demnach überzeugt, daß mir nach denRcichsgesetzen und nach den in ähnlichen Fallen gcsche-henen Beyspielen sowohl, als nach der Verfügung deSKönigs selbst die Regentschaft zugehört; aber ich würdeMich nicht beruhigen können, wenn zu so viel Rechks-trtein, die sich für mich vereinigen, nicht Ihre Bey»siimmung und Ihre Billigung hinzukäme, die mir nichtweniger schmeichelhaft seyn wird, als die Regentschaftselbst.
„Ich bitte Sie also, daß, wenn Sie daSTestament,das der seel. König in Ihre Hände niedergelegt, unhdas Codicill, das ich Ihnen überbringe, gelesen haben,Meine verschiedenen Rechtstitel nicht verwirren, und so-wohl den einen als den andern in Erwägung ziehn, dasheißt, sowohl das Reckt, das mir meine Geburt giebk,als das, was das Testament noch hinzugefügt habenkann. Ja ich bin überzeugt, daß Sie es für gut findenwerden, über das crstere zuerst zu deliberiren." ,„Aber unter welchem Titel ich auch daö Recht hg»ben mag, mir auf die Regentschaft Hoffnung zu ma-chen, so wage ich cS, Sie, meine Herren, zu versichern,daß ich mich ihrer durch meinen Eifer im Dienste desKönigs und durch meine Liebe für das allgemeine Bests,besonders mit Unterstützung Ihres Rathes und Ihrerweisen Vorstellungen, würdig machen werde."
„Ich fovere Sie hiezu im voraus auf und be.theure in dieser ehrwürdigen Versammlung, daß ichkeine andern Absichten haben werde, als für das Veste
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