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lung der Klugheit, welche die unter seiner Regierungvorgefallenen Dinge und besonders Cellamare'S Ver-schwörung rechtfertigen.
Wie dem auch sey, so hatte er keine Gewalt derWaffen nörhig, um seine gerechten Ansprüche gellendzu machen. Er hatte die Gemüther zu gut für seineSache vorbereitet; auch riefen ihn seine natürlichenRechte zur Regentschaft. Er entwickelte dieselben in ei-ner schönen Rede, die er im Parlament hielt, und inder er seine Klugheit und die Gewandheit und Feinheitfeines Geistes in einem hohen Grade zeigte.
„Nach allem dem Unglück, das über Frankreicheingebrvchen ist, und nach dem Verlust eines großenKönigs, den wir gegenwärtig beweinen, ist derjenigeunsre einzige Hoffnung , den uns Gott gegeben hat.Ihm, meine Herrn, sind wir seht unsre Huldigungund den treusten Gehorsam schuldig; und ich bin dererste seiner Unkerthanen, der vor allen andern das Bey-fprel dieser unverletzlichen Treue für seine Person undeiner ganz besondern Sorge für das Interesse seinesStaates geben muß."
„Diesen, dem seligen Könige bekannten Gesinnun-gen verdanke ich ohne Zweifel jene Worte voll Güte,die er in seinen letzten Augenblicken zu mir sprach undwovon ich Ihnen Meldung zu thun schuldig bin?/
„Nach dem Empfang der heil. Wegzehrung riefer mich zu sich und sprach: Lieber Neffe, ich habe einTestament gemacht, in welchem ick Ihnen alle Rechte,die Ihnen Ihre Geburt gicbt, unbeeinträchtigt gelassenhabe. Ich empfehle Ihnen den Dauphin. Sryn Sieihm ein eben so treuer Diener, als Sie es mir gewesensind, und sorgen Sie, ihm daS Königreich zu erhalten.Sollte er nicht mehr seyn, so sind Sie der Herr unddis Krone gehört Ihnen."
„Dies-n