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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
200
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Auch genoß der König diesen Beystand nicht biszum letzten Augenblick. Im Besitz des Königs undseines Zimmers und niemanden zulassend als die weni-gen ihnen ergebenen unentbehrlichen, war ihre Anhalt-samkeik unermüdet, so lange sie des Königs bedurften.Aber als das Codicill einmal gemacht und an Voisinübergeben war, hatten sie nichts mehr La zu thun: siezogen sich zurück. Die für ihren, alles mögliche nunbesiegenden, Ehrgeiz unfruchtbaren Pflichten gegenden Sterbenden wären zu ermüdend gewesen; sie ver«sagten dem Könige ihren Beystand in den Augenblicken,wo sie Religion und Pflicht laut zu ihm rief. Das zart-lichste Lebewohl des Königs an Frau von Maintenon,und seine Hoffnung, bald mit ihr wieder vereinigt zuseyn, mißfiel der alten Hexe, die, nicht zufrieden,-rrigin zu seyn, in ihrer Verblendung gerne ganz umsterblich gewesen wäre.

. Vom Mittwoch an, Las heißt, vier Tage vorseinem Tode, verließ sie ihn auf das grausamste aufimmer; und der König, dessen innere Sinne noch leb-hafter als die äußern waren, fühlte die Treulosigkeitderjenigen, der er alles, tvas er war, aufgeopfert hakte.Sein Schmerz in feiner Verlassenheit war heftig,daß er ohne Unterlaß nach ihr verlangte. Dieß zwangsie von St Cy znrückzukommeu, sie hatte laber nichtdie Geduld, sein Ende abzuwarten, sondern eilte ha-hin zurück, um nie wieder zu kommen: sie, Liedenletzten Seufzer von der Lippe des Sterbenden in ihrenBusen hätte aufnehmen sollen!

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Biss und Rohan, zufrieden, Noailles immer ent-fernt gehalten zu haben, incommovirten sich nicht vielder; dem Sterbebette des Königs , so daß R'^han so-

gar