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hörte, und ihm das Gewand oder das fast unbemerk»bare Zeichen, gleichsam eine andere Art von Scapulier,gegeben haben, das, nach dem Beyspiel Ludwigs desheiligen und der andern Könige vyn Frankreich, diesich auf Zureden ihrer Beichtväter in verschiedene Ar»den haben aufnchmen lasten, bev ihm gefunden wordenseyn soll. Endlich sind die mehrsten von denen, diedem Könige naher waren, der Überzeugung geblieben,daß diese Buße, auf Kosten anderer, der Hugenotten,der Iansenisten, der Feinde der Jesuiten oder derer,die ihnen nicht ergeben waren; der Verteidiger devRechte des Königs und der Nationen, der Canons,der Hierarchie gegen die Tyranney und Usurpation jen-seits der Alpen abgelegt; daß diese pharisäische An»hanglichkeit an dem Aeuflern des Gesetzes und der Schaleder Religion ftne so erstaunende Ruhe in den schreckli,chen Augenblicken herporgebrachk hahe, wo sanft ge-wöhnlich die zu verschwinden pflegt, die, auf Unschuldund Buße gegründet, am dauerhaftesten zu tröstenVermag.
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So starb einer der größten Könige der Erde,in den Armen einer unwürdigen niedrigen Gattinund seiner Bastarden, weiche von ihm, so langebis er sich für sie selbst aufopferte, Meister blieben.Ausgerüstet mit den Sacramenten der Kirche wurde«r durch die Hand des Sohnes seiner andern Gelieb-ten, welcher von den Gunstbezeugungen, die durch sei-ner Mutter Gunstbezeugungen seiner Familie erworbenwurden, ganz überhäuft war. Endlich war sein einzi-ger Vevstand ein Beichtvater, wie le Tellier war.
Wenn Heilige so sterben, so sterben sie wenigstensnicht unter solchen Umgebungen!
N 4 Auch,-