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mußte, das so 'beschaffen war daß er sorgfältig dasGeheimniß desselben zu bewahren für nöthig fand, nichtmehr Gültigkeit haben werde, als Vas Testament sei-nes Vaters gehabt hatte, das so weise, so verständig,so abgewogen, so gerecht und von ihm selbst mit allge-meinem Beyfall publicirt war.
Der ganze Widerwille, den der König bey Mfassung seines Testamentes gefühlt, alles das Bittere,was er nach Abfassung desselben seinen legirimirten Kin-dern, den Herrn vom Parlamente. bey Ueberreickungdesselben, und zur Königin von England, im erstenAugenblicke seines Zusammentreffens mit ihr, sagte-(welche Aeusscrungen seiner Bitterkeit, seines Verdrus-ses über seine Schwäche und die allzu arge Mißbrau-chung derselben durch die, die seine einzigen Vertrau-ten waren, von denen er sich nicht kvßreißen könnte, et-immer ohne Veranlassung unaufgesodert that); jenesabscheuliche Codicill , das ihm nach Empfang der Sa-kramente, in dem Zustande des Sterbenden labgezwun-gen worden, wo er den ganzen Abscheu desselben fühlte,ohne doch widerstehen zu können; diese entsetzliche Hmr-fung von Ungerechtigkeit und Umstürzung aller Rechte,um seine Bastarden, insbesondere aber den Herzog duMaine, zu einem ungeheuren Colvß von Größe undMacht zu machen; und die Vernichtung aller Gesetze,seines Neffen, und vielleicht feines Reiches und seinesNachfolgers, der den grausamen ungerechten Händeneines nach dem Throne trachtenden Usurpators preiß-gegeben war, diese entsetzliche Häufung von klug undplanvoll angelegten, aber trotz aller darauf verwandtenSorge so schlecht bemäntelten Ungerechtigkeiten, daßste in die Augen sprangen; alles dieß gab ihm vielleichtHoffnung gegen die ihm abgezwungenen Dinge. Erharte (wie er sich mehrmals darüber geäußert hat) nie
geglaubt,