bracht hatte, daß es nur durch ein Wunder noch erhol-ten wurde: und was soll man nun bey alle diesemvon der Ruhe des Königs bey seinem Wegscheiden undden« Vertrauen seiner Seele in den letzten Augenblickensagen?
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Ludwig X7V sah in der Thak seinen Tod vhnrFurcht herannahen, und er hatte Religion, Er schiennichts in dieser Welt nur Widerwillen zu verlassen; erwar beständig ohne irgend einen Schein von Unruhe;er sprach,. er ordnete alles an, was nach seinem Todegeschehen sollte, als «renn er selbst zugegen seyn sollte.Er sah alles, was nach seinem Tode geschehen würde,voraus ,, »nit derselben Gcmükhsruhe, als ein Menschin voller Gesundheit und Heiterkeit des Geistes Hättethun können: so daß alles bis zu Ende mit jener äußernDccenz , jener Würde und Majestät vor sich gieng, diestets alle Handlungen seines Lebens begleitet hatte.Die Natürlichkeit, Wahrheit und Kunstlosigkeit warNicht zu verkennen und verbannte den leichtesten Arg-wohn von Heuchelet- und Cvmödie.
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Von Zeit zu Zeit, wenn er ftey war, und kn der letz-ten Zeit, als er alle Geschäfte und Sorgen von sich ge-legt halte, war er einzig mit Gott, seiner Seligkeitund seiner Nichtigkeit beschäftigt,, so daß ihm -einige«mal die Worte entfielen: „ als ich Kön ig wav."Zun» voraus schon in die große Znkunft.verloren, indie er bald einzugehcn gedachte, mit Mer gänzlichenLossagung vom Irdischen , mit einer Demuth vhnrNiedrigkeit, mit einer Güte und Besitzung seiner See-le, womit er seine BaletS tröstete, die er weinen siche,ideirkwürdigtz. XXV!!, 2äd. N ge-