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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
192
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Namen nebst der Schmach einer gänzlichen Ohnmachtund Blöße und der gerechten Furcht der größten Ge.fahren, (welche die Jugend aller noch übrigen Prinzenvon Geblüt noch vermehrte,) gelassen hatte. Das istein Schandfleck, von welchem der Name des Königsnie, weder vor Gott noch vor Menschen, wird rein ge.waschen werden können. In einen solchen Abgrundhatten ihn Stolz und Schwäche, ein mehr als niedri-driges Weib und die Kinder eines doppelten Ehebruchsgestürzt, denen er sich ganz hingab, die seine Tyran.neu wurden, nachdem er es für sie und so viele an-dcre gewesen war, und die diese Gewalt ohne Schaamund Scheu mißbrauchten; jenen abscheulichen Beicht-vater Tellicr nicht zu erwähnen, der die Seele undTriebfeder der letzten Geschichte als Führer seines Ge-wissens war.

r6.

Dieß war die Büßung, die öffentliche Satis-faktion für einen so schreyenden, so scandalösen Doppel-Ehebruch, im Angesichte von Europa begangen. Manfehe die letzten Gesinnungen einer so höchst sündigenSeele, die vor Gott treten sollte, Mit der Last einerzwey und siebzigjährigen Regierung beschwert: einesKönigs, dessen Stolz, Luxus, Verschwendung in Ge-bäuden und allen Arten, die immerwährenden Kriegeund die Hoffart, die die Quelle und Nahrung der«selben war, so viel französisches Blut vergossen, soviel Millionen innerhalb und ausserhalb vergeudet, rast-los das Feuer des Kriegs in Europa genährt, alleStände, alle Regeln, die ältesten heiligsten Gesetzedes Staates und die Rechte so vieler guten Bürgerverwirrt, vernichtet- das Königreich in ein unheilba-res Elend gestürzt und seinem Untergange so nahe ge-bracht