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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
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eiteln, so daß er, fast schon zufrieden, sich gesträlchk undihnen seine Zweifel und Widerstreben gezeigt zu haben,ihnen sein ganzes Reich , seine Familie, seinen einzigenNachkömmling, seinenRnhm semeEhre, seiiieVernunst,das uinre Regen seines Gewissens, ja seine Person, seineFreyheic, seincnWillen,alles im vollen Umfange aufopfer-te; ein in seiner Ganzheit Gott allein würdiges Opfer,wenn es nicht an sich zu verabscheuen gewesen wäre.Er brachte eS ihnen dieses Opfer, indem er ihnen dieganze Leere und zugleich die volle Last und alles fühlenließ, was es ihm kostete, um dafür wenigstens einigenDank zu genießen und seine Knechtschaft zu lindern,was ihm aber alles sein Joch in nichts erleichtern konn-te: sosehr suhlten sie ihre Kräfte und Vas dringendebeständige Bedürfnis, sich derselben zu bedienen und dieKetten enger zu schließen, mit welchen sie ihn, in be-ständiger Besorgniß, daß er ihnen entwische, sobaldsie ihm ein wenig Freyheic ließen, umzogen hatten.

In diesen Fesseln seufzte der stolze Monarch,der einst ganz Europa in Fesseln gehalten hatte, derdie Last derselben seinen Unrerchanen aller Stände undfeiner Familie alten und jungen so schwer hatte füh-len lassen, der jede Freyheir verbannt und sie selbst deinGewissen und den Heiligsten und Rechtgläubigsten zurauben gewagt hatte. Sein Mißvergnügen überwäl-tigte ihn nsid drang gewaltsam hervor; cS war nicht zuyerkennen in dem, was er zur Königin von Englandund zu den Herrn vorn Parlamente sagte: er habe seineMuhe erkauft; und als et bey llebergebnng des Testa,Metites, er so sehr Herr seiner selbst, der nichts zu sa-gen pflegte, als was er wollte und wie er es sagen woll-te, in die Morte aushrach; sey ihm abgezwungenworden und man habe ihn zu etwas gebracht, wgS erpicht gewollt habe putz was et nicht thun zu dürfen

glaubte.

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