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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
183
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. Dlssi wckr es auch-, was ihm Pis wahre Bewun-derung von Europa und derer von seinen Unterthanen,die davon Zeugs waren , erwarb; und was ihm sovielHerzen wieder zuwandte, die eine so lange harte Re-gierung ihm entzogen hatte. Er wußte sich im Stil-len unter die Hand Gottes zu dcmüthigen, erkannteLessen Gerechtigkeit, und sichte um seine Barmherzig-keit, ohne in den Augen der Menschen feine Person undseine Krone zu erniedrigen. Er rührte sie im Gegen-theil durch seine großmüthigc Gesinnung: glücklichwar er, indem er die Hand verehrte, die ihn schlug,und ihre Schläge mit eiiier Würde empfing, die sein«Unterwerfung auf eine so rühmliche Weise ehrte, wenner seinen Blick auf die Ursachen des Zornes Gottes ge-richtet hätte, die so handgreiflich und noch gut zumachen waren und die allen, nur ihm nicht in diegen sprangen; statt daß er seine Betrachtung nur aufdie richtete, für die er nichts mehr hatte, als Ge-siandniß, Schmerz und unnütze Reue.

-Z.

Welch wunderbare Verschmelzung von Licht unddickster Finsterniß! ein Durst alles zu wissen; eine.Aufmerksamkeit gegen alles auf der Hut zu seyn; einGefühl seiner Gebundenheit, ein Verdruß darüber,der ihm sogar jenes Geständniß über sein Testamentgegen die Herrn vom Parlament und gegen die Kö-nigin von England abzwang; eine gänzliche Ueberzeu-gulig von seiner Ungerechtigkeit und seiner Ohnmacht,von ihm selbst gsäussert, im Gespräch feinen Ba-starden selbst ins Gesicht gesagt: rmd doch dabey eineErgebenheit gegen sie und ihre Gouvernante, diedis sinnige und die Gouvernante des Staates ge-worden war, und eine so gänzliche Ergebenheit, diechm m'cht erlaubte, einen einzigen ihrer Wünsche zu ver-

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