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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
182
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len unter so viel schmerzhaften Schlägen in seiner Fa-milie zeigte, war für ganz Europa der Gegenstand desErstaunens. So ganz gewohnt, die größte vollkommen-ste Herrschaft im Iünsrns'düs größte Glück ausserhalbzu genießen, sah sich der König endlich von allen Sei-ten vom Glück verlaßen. Von aussen von erbittertenFeinden ge-emüchigt/ die seiner rettungslosen Ohn-macht spotteten und seinen vergangenen Ruhm höhn-ten. Er sah sich' ohne Rettung,' ohne Minister undohne Generale, hart dafür bestraft, daß er sie nachNeigung und Phantasie gewählt und mit einem un-glückseligen Stolze fle selbst zu bilden gesucht hatte.Im Innern durch dis schmerzhaftesten, schrecklichstenCatasiroplM-zerrissen; ohne jemandes Trost, seinereignen Schwache zur Beule; allem gegen tausendmalschrecklichere Dinge, als seine empfindlichsten Unglücks-fälle zu kämpfen gezwungen, die ihm ohne Unterlaßvon denen vorgemahlt wurden, die ihm die lhcucrstenund nächsten waren, und die offen und zügellos disAbhängigkeit mißbrauchten, in dis er sich hatte fesslnlassen, und aus der sich loszurcissen, er weder Kraftnoch Willen hatte, wiewohl er die unwürdige kagefühlte; übrigens durch eine unüberwindlich herrschen-de Neigung und durch eine zur Natur gewordeneGewohnheit unfähig, über das Interesie und dasBetragen seiner Kerkermeister zu rcsiectiren: und da-bey diese Standhaftigkeit, diese Festigkeit, dieses sichGleichbleiben; diese ewig gleiche Sorge, so vieler vermochte, das Ruder zu führen; diese Hoff-nung gegen alle Hoffnung, aus Mlith und Einsicht,»ncht aus Verblendung ; dieses immer gleiche Aeusserein allen Dingen: dessen würden wenig Menschen fähiggewesen seyn; dies? hätte ihm der? Namen des Großenverdienen können, der ihm so voreilig gegeben wordenwar.