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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
170
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Privatleuten in Parks und in den Provinzen, die aufSilber ejftu würden, wenn man es eine fceye Hand,lung senn ireße; und im andern Falle, die allgemeineVerzweiflung und die vorfüllenden Vergrabungen undVerhehlungen. Er stellte den daraus erfolgenden Miß,tredic der Finanzen vor, deren Erschöpfung nach Er-greifung dieses Mittels als auf den höchsten Grad ge-stiegen erscheinen müßte; das im Auslande dadurch er-regte Aufsehn, die Kühnheit,'die Verachtung, die Hoff-nungen , welche Ließ den Feinden gäbe; er erinnert?an ihre Spöttereyen, als im Kriege von l6F8 so vielkostbare Möbeln von massivem Silber, die in der Gal-lerie zu Versailles eine so schöne Wirkung gethqn unddas Erstaunen der Fremden erregt, bis auf den silbe»nen Thron des Königs in die Münze geschickt wordenvnd wie wenig es gefruchtet habe; und endlich stellte erden unschätzbaren Verlust aller der bewundernswürdigenFa<;ons vor, di? oft weit kheurer als das Metall seyey,die der Lupus bey den Süberservicen eingeführt, unddie für einen jeden reiner Verlust seyn würden» Des-rnarets war derjenige, auf welchem die Last der Finan-zen ruhte; jenes Mittel erleichterte sie ihm um einigeMillionen; er stimmte aiso noch immer mit demselbenNachdruck dafür«

Auch der König blieb, ungeachtet aller dieser Ge*genvvrstellungen, standhaft bey dem ersten Vorsatz,zwar niemanden zu zwingen, aber das ihm gutwilligDargebrachce anzuuehmen. Es gab nun zwey Wegsden guten Bürger zu machen, entweder das Geschirrdem königlichen Golvschmivt Launay zu übergeben, oderin d'e Münze zu schicken. Diejenigen, die ihr Ge-schirr hergaben, schickten es zu Launay, der über Na-men und Anzahl ein Register führte. Der König sahalle die ersten Tage die darüber geführte Liste durch und

versprach