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konnte. Endlich kehrte er voll Selbstzufriedenheit inseinen Hunbestall zurück.
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Das Gerücht von Überlieferung des Silberge-schirrs machte großen Lermcn am Hofe. Niemand wagtedas feinige anzubitten, jedermann that es weh. Man-che sahen es als das letzte HülsSmittcl an, Lessen sichzu berauben sie schmerzte; und andere scheuten die Umreinlichkeit des Zinns, dessen man sich ehedem langebedient hatte, und des irdenen Geschirrs. Die skla-vischgesinntesten scheuten sich vor einer undankbarenNachahmung, deren ganzer Dank auf den Ersin-dcr fiel.
Der König sprach davon den andern Tag im Con-seil der Finanzen nnd bezeigte seine Bereitwilligkeit,das Geschirr von allen anzunehmen. Der Vorschlaghiezu war schon ehedem gemacht und von Pontchar-train als Gencralcontrolcur verworfen worden, dernun als Kanzler nicht günstiger davon dachte. Mansetzte ihm entgegen, die Erschöpfung der Finanzen habesich seit dieser Zeit vergrößert und die Mittel vermin-dert. Er widerlegte diesen scheinbaren Einwurf; erstellte vor, wie wenig Nutzen eine für die Privatleuteso'deträchtliche Aufopferung bringe, wie kurz die Hülfesey und wie es keinen reellen Vortheil gewahre. Ersprach von der Verlegenheit, von dem Schmerze, wel-che diese Aufopferung den meisten verursachen würde,von dem Unangenehmen, das die Ausführung selbst fürdie haben würde, die es mit dem besten Willen thäten;er stellte die Schimpflichkeit der Sache an sich selbstvor; den sonderbaren Contrast zwischen Ve» Seigneursvom Hose und denen dcs ersten Standes, die nicht amHofe wären, die aus Porcellan essen würden, und den
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