vergebens stellte ihm Desmarets die ausserordentliche -Noch vor, und welche ungeheuren Gewinne er mit demKönige gemacht habe: er blieb unerschüttert- Da warnun der König und die Minister in der schrecklichstenVerlegenheit. DeSmarers sagte dem Könige, daß, al-les erwogen, niemand als Bernard aus der Verlegen-heit helfen könnte: man müsse aber seinen Willen unddie insolente Hartnackigk«- die er bewiesen habe , zubrechen suchen : er se» ein Mensch voll Eitelkeit, fähigHaab und Gut hinzugeben, wenn ihm der Königschmeichelte.
In der dringenden Nothwendigkeit willigte derKönig ein, und um weniger den Wohlstand zu ver-Letzen und keine abschlägliche Antwort zu riskiren, schlugDesmarets das oben beschriebene Mittel vor.
Bernard ließ sich bekriegen. Er kam von der Pro-menade zurück so vom Könige bezaubert, daß er sagte,er wolle lieber den Banquerot riskiren, als den Königin der Verlegenheit lassen und rühmte ihn voll Enkhu-slaSnmS. Deömarets wußte das gut zu benutzen und«rhielt mehr von ihm, als er gewollt hatte.
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Dasselbe Gekdbedürfniß nöthigte Ludwig XIV ähn-liche demükhigende Schritte zu wiederholen, oderDingezu unternehmen, die auf jeden Fall ihm Gewalt anthunmußten. Dieß war derFall, als er sein Geschirr in dieMünze gab. Die Sache war so.
Das garstige Geschöpf, daS der Herzog von Gram-mont geheyrather halte, war auf Befehl deS Königsvon Vayonne zurückgekommen, wo ihre Räubercyen,halb mit List halb mit Gewalt verübt, zu sehr an Tag
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