rär
ner Activ- und Passiv-Schulden und der ganzen Zageseines Vermögens haben, man mußte davon sichereBeweise haben und Mittel finden, hierin nicht getäuschtzu werden. Um Liese Punkte drehten sich alle Schmie-rigkeiten.
Das Unglück, das der Impost selbst mit sichbrachte, achtete man nicht; man achtete nicht die Ver-zweiflung einer so Ungeheuern Menge Menschen von al-ten Ständen; die Schande so vieler, wenn sie selbstdie Geheimnisse ihrer Familien enthüllen sollten; dieBanquerote so vieler, die sich bloß durch Ruf und Cre-dik gehalten, und, wenn diese aufhorten, unvermeidlichzu Grunde gehen mußten; die Schwierigkeiten derVermögensangaben; den Brand der Verheerung kn fövielen Familien durch diese grausamen Angaben, durchdiese Fackel an ihre schimpflichsten Seiten gehalten, ent-zündet; mit einem Worte, bas ganze Abscheuliche je-ner gottlosen Zahlungen, welche immer den Zorn desSchöpfers gereizt haben, daß er den Urhebern derscl-den in den schrecklichsten Züchtigungen seine schwereHand har fühlen lassen.
Die Zeit von weniger als einem Monat war fürden Scharfsinn dieser menschlichgesinnken Cvmmiffarienhinreichend, um dem Cyelopen, der ihnen den Auftraggegeben harre, von diesem schönen Entwürfe alle mög-liche Rechenschaft zu geben.
Cr durchsah mit ihnen das Edict, das sie ausge«fertigt hatten und das ganz mit Drohungen gegen dieUebertreter, welche man entdecken würde, gefüllt war,worin aber keine Rücksicht auf die mir dem Besthe desVermögens nothwendig verknüpften Beschwerden ge-nommen war; und nun war von weiter nichts dieRehe, als die Genehmigung desselben zu bewerkstelli-gen.