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öffentlichen Wohl gewesen war. Wir müssen uns hierdaran erinnern, indem Desmarets, der dieses Systemnicht aus den Augen verloren hatte, jetzt zu dem Zehn-ten, nicht als zn einem Hülfsmittel in der Noch (welchesein unverzeihlicher Fehler in der Finanzwissensckasr ist),sondern als zu einer Ueberschuß gebenden Hülssquelleseine Zuflucht nahm. Ohne jemand ein Wort zu sa-gen, machte er seinen Entwurf und gab ihn zur Prü-fung und Ausfeilung einem ausdrücklich dazu von ihmniedergesetzten Bureau, dessen Mitglieder der StaatS-rath Bouville, der Mann seiner Schwester, der Staats-rach Nointel, der Bruder seiner Frau, der StaatsrathVauxbourg, sein Bruder, der Intendant der FinanzenBercy, sein Eidam, der Maitre des RequekeS, Ha»lay-Coeli, sein Getreuer, der nachher als Staarsrachund Intendant von Paris gestorben ist, und drei) Fi-nanzmeister waren.
Diesem so schön gewählten Collegium war alsodie Direktion der Sache, die Exemtion derselben unddie Ausfertigung des Edictes übergeben. Der einzigeNointel verabscheute diese so ungeheure Erpressung undentschuldigte sich mit der Arbeit des Proviant-Bureaus,die er hatte, daß er an diesem nicht arbeiten könne.Er wurde von einem der drey Gencralpächter nachge-ahmt, dem wahrscheinlich noch eine Art von Herz ge-blieben war. Man erstaunte, daß Vauxbourg sich nichtdavon zurückgezogen hatte, er, der so viel Rechtschaf-fenheit und Frömmigkeit besaß und sich von den Incen-dantenstellen, wo er lange und gut gearbeitet hatte zu-rückgezogen hakte. Diese Commissarien arbeiteten dem-nach mir Fleiß und großer Anstrengung an Wegröu-nnmg der Schwierigkeiten, die sich von allen Seitenzeigten. Man mußte zuerst von jedem eine aufrichtige,bestimmte, unverholne Angabe seines Vermögens, sei.
Denkwördigk. XXVII. Lv. 4 ner