les in Furcht erhielt und Partheysucht erweckte. Der.Manges amMannern, die durch ihre Thettcn ubdTa-lenke ausgezeichnet, und üb^r andere hcrvorgchoben,die Vorgänger spielen und durch ihr Änsshn und Ver-dienste die andern nach siü) ziehen konnten; die Min-derjährigkeit aller Prinzi'n' vLN Geblüt; jene' falschenallgemein angenommenen, dem, welchem das ui'iver»drüchliche Gesetz des Rechtes und der Nothwendigkeitdie Zügel keS Staates in dis Hände geben mußten,so nachtheiligen Meinungen: alles dieß ließ wünschen,daß der König die der seinigen folgen sollende Re-Hicrung bestimmen möchte, aber nicht in solcher Dun-kelheit.
Man wünschte, daß der König der RegierungDie Einrichtung geben möchte, die er nach seinem Todewünschte; daß er diejenigen die er dazu bestimmte,gegenwärtig in sein Conseil und seine Geschäfte ein-führen möchte; daß er, im vollen Gebrauch seinerGewalt, diejenige öffentlich bestimmen möchte, dieder seinigew folgen sollte, in den Schranken und derAuSdihnUN'g, die er ihr zu geben beschlossen; daß erden künftigen Regenten und diejenigen, die in jederArt Theil an der Verwaltung nach ihm nehmen soll-ten , instruirim und einem jeden seine Sphäre anwei»fen und sb sie in Uebung setzend, der Regierung Geistund Harmonie geben möchte. So hätte er Zeit ge-habt, zu beobachten, zu verbessern, zu verändern, an-zuvrdnen, was er gewollt hätte; so daß bey seinem To-de kein Wechsel statt gefunden hätte, die Veränderunghätte nicht einmal die Oberfläche der Geschäfte betroffenund man hätte nur in dem fortzufahren gebraucht, waSer angeordnet und eingeleitet hätte.