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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
153
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Aber das, was der öffentliche Wunsch und derWunsch des Verständigem, was der Vortheil desStaates war, war nicht der Wunsch und der Hzortheildes Herzogs Maine. Er fürchtete zu sehr das öf-fentliche Aufsehn üich dernzükimfcigelr Regenten, dermit Ehre und Sicherheit, nicht ruhig hatte bleibenkönnen. Er fürchtete die Vergleichung zwischen demGesetz und der blinden gewaltsamen Gunst, die Pa-rallele zwischen der Gmndvcste des Königreichs, demachten Blut unserer Könige, von denen der Herzogvon Orleans Enkel und Neffe war, und dem dun-keln Nichts einer so lasterhaften Geburt, die bis zumHerzog Maine unbekannt in der menschlichen Ge-sellschaft war; endlich die Vergleichung der kriegeri-schen Tugenden (so wichtig bei einer so kriegerischenNation) und die Vergleichung der Nacktheit eines kö-niglichen Enkels mit der ungcheucrn Zusammenhäu-fung von Chargen, Gouvernements, Truppen, Rangundunerhörten Ehren, welche der Frucht des doppel-ten Ehebruchs zum colosfalischcn Piedesial dienten, zudessen Füßen alle Stande und Classeu des Volks ge-demüthigt und alles in Verwirrung untereinander ge-worfen lag, sobald er die Macht, die er zu usurpirengewußt, nur einen Augenblick gebrauchen wollte.

Der Herzog Maine fürchtete die Stimmung,welche dergleichen zu tiefe Betrachtungen hervorbrin-gen könnten, und die Reue deS Königs, welche dessenWiderstreben und seine Klagen über die angethaneGewalt nur zu sehr fürchten ließen. Er fürchtetedas zu zerstören, was er mit so viel Mühe aufgcbauthatte. Endlich fürchtete er, und vielleicht der Königmehr als er, die Klagen derjenigen, welche nicht ge-wählt waren: der eine fürchtete sich Feinde dadurch zu

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