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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
146
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von Fonteville, eine Frau von seltener Frömmigkeit undVerstand, die intimeste Freundin von nur und meinerFrau wurde, die sich stets gleich geblieben ist.

Damals war es, daß mir der erste Präsident Wortfür Wort alles erzählte, was ihnen der König beyUeberreichung des Testamentes gesagt hatte. Es isthier nicht der Ort, von dieser Spannung, noch weni-ger von unserer Versöhnung zu sprechen. Es istauch nöthig, daß ich dasjenige beweise, was derKönig zu der Königin von England gesagt Hat,was noch viel stärker und deutlicher ausgesprochen ist,weil er mit ihr freier reden konnte, vielleicht auch westFrau von Maintenon gegenwärtig war, wcle1)s derAusbruch seines Unwillens über die ihm angethaneGewalt am meisten traf. Ich erfuhr es zwei) Tagedarauf von Frau von fciuzim, der es die Königin vonEngland noch in ihrem ersten Erstaunen erzählt hatte.Unser Erstaunen war so groß, daß Frau von janzun,gegen welche die Königin viel Freundschaft und Offen-heit hatte, ihr ihre Aufwartung zu machen eilte, undsie sprach sie oft unter vier Augen, um sich es erzäh-len zu lassen.

Die Königin ließ sich nicht sehr bitten, so neuwar noch ihr Erstaunen, und wiederholte ihr das Ge-spräch Wort für Wort, -wie Frau von Lauzun es unsgesagt, und ich es eben ausgezeichnet habe. Die Wir-kung desselben zeigte sich an der so ungewohnten Ge-sichksveränderung des Königs, an der Veränderungseines ganzen Wesens, an der Kürze, Kälte und demStolze seines ungewöhnlich seltenem Sprechens, ander Art, wie er auf alles, was vorkam, antwortete, ander äußersten peinvvllen Verlegenheit der Frau von. Main-