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,/man hat michgeqnalt, daß ichö machen sollte; und, in^„dem.er seine. Blicke auf Frau von Maintenvn rich-! „tete, ich habe mir weine Ruhe erkauft. Ich kenne.^ „die Untriftigkeit und Nichtigkeit des Testamentes;
> „wir "vermögen alles was mir wollen )..ft lange wir le-
,/ben; sind wir aber Lodt -- so vermögen wir weniger,)a!s Privatleute. Wan braucht 'nur an das Schick«„sal des Testamentes meines Vaters, nach seinem Tode^ „und ft vieler anderer Könige denken. Ich weiß es 5
1 „aber gleichwohl Hat man es haben wollen: man hat
„mir keine Ruhe, keinen Frieden, keinen Aufschub„gelassen, bis es gemacht war. Nun wohl, Mado„me, es ist gemacht; mag damit werden was eS will/„wenigstens wird inan mich nicht mehr plagen."
Worte wie diese, die die erlittene Gewalt, undden langen hartnäckigen.Kampf, ehe er ucichgcgebim,seinen Verdruß und Widerwillen so ausdrucksvoll be-kzeichnet, Worte von so auffallendem starken Ausdruckerfordern einen eben so klaren bestimmten Beweis, alssie selbst sind. Hier ist er. Die Worte, die der' Kö-nig ziM ersten Präsidenten mW Generalprocureur sag-te, habe ich von dem erstem selbst, der sie gewiß wohLgemerkt hatte. Doch bemerke ich, denn ich muß ge-nau ftyn, daß er sie mir erst, längs nachher'erzählt hak.
Ich war feit zwey Jahren Mik. ihm bis zu den
lange und er that nach der Vermahlung seiner Tochter?mit dem Herzog von-LongeS, worüber ich auf das Hefttigste aufgebracht war, ft viel Schritte sich mit mirzu versöhnen, daß die Versöhnung endlich zu Stkndskam.^ Und sie wurde.ft gut hergsstellt, daß ich beyihm allcs^vermochte, und.Laß seine Schwester, Frau
größten Ausbrüchen gespannt gewesen.'> Es dauerte;
n-LlellkwürVigk. B. XXVII.
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