Maknkcnon, welche die vertrautes Damen in ihrerganzen Größe sahen, und an der Niedergeschlagenheitdes Herzogs dü Maine, dessen üble Laune aber achtTage dauerte und sich nur nach und nach wieder verlor.Es'G augenscheinlich, daß sie Austritte erfahren hat-ten; aber sie waren im Besitz dessen, was sie s»sehr gewünscht hatten, und erkauften es um dettleichten Preis, eine vorübergehende Laune zu ertrage^noch dazu durch das, was ihnen begegnete, gesichert^daß, wenn sie es mit Geduld ertrugen und ihr gewohn-tes Betragen gegen ihn wieder annahmen und viel-leichtverdoppelten, er sich bald nur zu glücklich-schät-zen würde- sich zu ergeben und die von ihnen so theuererkaufte Ruhe ruhig zu genießen.
Sobald der erste Präsident und der Generalprv»eureur nach Paris zurückgekommen waren, schickten sienach Handwerksleuten, die sie in einen Thurm deS^Palais, hinter dem Nebenzimmer der cksmdr«und dem Csbinet des ersten Präsidenten, dem Archivgegen über führten. In die Mauer dieses ThurmeSließen sie ein großes Loch machen, legten daselbst dasTestament nieder, ließen die Oeffnung mit einer eiser-nen Thür« und mit einem eisernen Gitter als zweytecThür-.' verschließen, und zuletzt wieder zumauern. DieThüre und das Gitter hatten drey verschiedene Schlös-ser, die Thüre und das Gitter hatten aber dieselben,und für jedes Der drey Schlösser war ein Schlüssel, deralso jedes der zwey Schlösser schloß.
Einen davon nahm der erste Präsident m Ver-wahrung, den andern der Generalprocureur und derOberarchivar des Parlaments den dritten. Sie brauch-ten dis Klugheit, ihn dem Oberarchivar zu geben,
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