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laßt hatte, schien außerordentlich. Alle > die dabeywaren, die Augen auf den Boden geheftet, wagtennicht Achem zu holen. Eine ziemlich lange Zeit dauertedieses tiefe Schweigen und wurde nicht eher unterbro-chen, bis der König in seine Garderobe gieng, wo nunrin jeder wieder frcy Athen, schöpfte.
Er war in der That sehr über das, wozu manihn zu bewegen gewußt hatte, aufgebracht; aber ähn-lich einem Weibe, das Zwillinge gebiert, hatte er erstein Ungeheuer geboren, er trug noch eins bey sich,dessen er sich entleoigen mußte, und daS ihn mäch»tig beängstigte, ohne ihm Zeit zu lassen, sich von denSchmerzen der ersten Geburt zu erholen.
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Der Hof befand sich zu Versailles, Sonntagden 27 Aug. ,714, als der erste Präsident de Mes-mes und der Generalprocureur d'Aguesscau, welcheder König hatte kommen lassen, zu Ende seines LeverSin sein Cabinet traten. Sie hatten vorher den Kanzlerbesucht und daselbst waren auch die zum Instrumenta-len und zurDcpositenverwahrung gehörigen geblieben»Man kann sich vorstellen, daß, sobald dü Maine seinerSache gewiß war, er mit dem ersten Präsidenten,seiner Creatur, gute Verabredung getroffen hakte. Alssie allein mit dem Könige waren, zog er aus einen,verschlossenen Kästchen ein großes dickes Packet mitsieben Siegeln hervor. (Ich weiß nicht, ob nicht viel-leicht der Herzog dü Maine das Mysteriöse der Apo-kalypse, durch diese sieben Siegel hak nachahmen unddadurch dieses Packet hat heiligen wollen.) Er über-gab es ihnen und sagte: „Meine Herren, dieß ist mein„Testament. Niemand als ich weiß, was es enthält.
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