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etwas zu thun. Die Zeit vergieng und diese Verschlos-senheit mehrte sich Mit ihr.
So weit war es den von dem Aeussern des Pri-vatzirkels unterrichteten gestattet durchzuschauen; undich würde einen Roman und keine Geschichte schreiben,wenn ich von den unter vier Augen wahrscheinlich vor-gcgangenen Scenen, während der langen Zeit, daßLiese Maschinerie ununterbrochen fortgesetzt wurde, et.was zu wissen scheinen wollte. Die Wahrheit sodert,daß man beydes sage, was man weiß und was mannicht weiß. Ich kann also nicht weiter gehen und indie tiefe Dunkelheit dieser Geheimnisse nicht einvringen»Gewiß ist, daß sich die beyden Privatzirkel zu eben sogroßem Erstaunen der Zeugen, als ihnen jene fortge-setzte Verschlossenheit verursacht hatte, auf einmal wie-der versammelten. Sie konnten nicht besser die Ursachedes Endes als die des Anfanges einsehcn und gelang-ten auch nichr eher zu Dieser doppelten Einsicht auf ein-mal, als einige Tage nachdem die Maintenon und düMaine vor dem Könige, mit einer Art von Wucher,ihre gewohnte Gestalt wieder angenommen hatten; das,heißt erst nach dem entsetzlichen AusbruchedeS arrfFrank-reich einstürzenven, ganz Europa in Erstaunen sitzen-den, UngewitterS-
Ich muß nun zu dem abscheulichen Ereigniß ge-hen , welches dem andern so schnell folgte, mit dem eSzugleich beschlossen worden. Wir haben schon aus dendem Könige gegen dü Maine entfallenen Aeufferungen,wegen deö ihm für die Fähigkeit zur Thronfolge so ebenzugestandcneu und aus seinem so bedeutungsvollen Tonund Ausdruck gesehen, daß ihm diese Entsetzlichkeit ganzwider seinen Willen abgezwungen worden war. Wie
wer-